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Der fotografische Blick: Bildkomposition und Gestaltung | 
vergrössern | Autor: Michael Freeman Urheber: Michael Freeman Verleger: Markt und Technik
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Bewertung: 7 Rezensionen Verkaufsrang: 235
Medium: Broschiert Ausgabe: 1 Seiten: 192 Versandgewicht: 1.9 Maße (innen): 10.2 x 8.9 x 0.9
ISBN: 3827242886 EAN: 9783827242884 ASIN: 3827242886
Publikation: Juli 2007 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen
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| Redaktionelle Rezensionen:
Aus der Amazon.de-Redaktion Hat man den fotografischen Blick, der nicht zufällig, sondern gezielt für "gute" Bilder sorgt einfach oder kann man ihn erlernen? Mann kann, und Michael Freeman zeigt in seinem überzeugenden Buch Der fotografische Blick. Bildkomposition und Gestaltung wie das geht. Die digitale Fotografie besteht ja aus zwei Komponenten: die Aufnahme und die Nachbearbeitung -- Freeman zeigt für beide Bereiche der Digitalfotografie die Grundlagen, Techniken und Regeln anhand von Beispielen und leicht nachvollzieh- und umsetzbaren Erklärungen -- unterstützt wird er dabei von umwerfenden Bildbeispielen, die bei jedem Kamerabesitzer ein nervöses Zucken nach dem Auslöser hervorrufen. Freeman beginnt ganz vor vorne: beim Rahmen. Hier erklärt er die Grundlagen des Bildausschnitts, Dynamik, Aufteilung und Ausrichtung -- dazu bedient er sich den schon erwähnten Bildbeispielen und Zeichnungen. Dann kommen die Design-Grundlagen, auch hier wieder Grundlagen aus Psychologie, visueller Technik, Farblehre und Perspektive. Dann grafische und fotografische Elemente: vom Punkt zur Linie, Kurven, Bewegung und Belichtung -- der Überblick ist erstaunlich. Es folgen die Komposition mit Licht und Farbe und zuletzt die Intention: was will man erreichen. Zum Abschluss dann der komplette Entstehungsprozess eines "guten" Bildes bis hin zur Nachbearbeitung. Freeman weiß wie man Fotografiert und er weiß, wie man die Bücher macht, um dieses Wissen zu vermitteln. Mit Digital fotografieren. Die richtige Kamera, Aufnahmetechnik, Ideengeber und Digital fotografieren -- Licht und Beleuchtung. Kunst- und Tageslicht, Beleuchtungstechnik, Bilder gestalten hat er das hinlänglich bewiesen und mit Der fotografische Blick. Bildkomposition und Gestaltung zeigt er ambitionierten Hobby-Fotografen und angehenden Profis, dass Können zu großen Teilen ein Handwerk ist, das man erlernen kann. --Wolfgang Treß
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| Kundenrezensionen: Gelesen 2 mehr Rezensionen...
Motiviert zum Nachmachen März 28, 2008 1 aus 3 fanden die folgende Rezension hilfreich
Das Buch gibt wirklich einen sehr umfassenden Eindruck über das Thema Bildkomposition und erläutert alles mit vielen Bildern und Grafiken. Ich fand es sehr angenehm und leicht zu lesen. Insbesondere die Gegenüberstellung von "gelungenen" und nicht so guten Bildern aus einer Serie machten die Unterschiede der Wirkung deutlich. Mir fehlt lediglich bei manchen Themen etwas mehr Hintergrundinfo oder wenigstens Literaturverweise. Das eine Diagonale in einem Bild ein starkes Element ist und je nach Richtung verschiedene Wirkungen erzielen kann, ist ja schön zu wissen - aber warum das so ist, hätte mich auch noch interessiert. Andererseits hätte dies den Rahmen dieses Buches sicherlich gesprengt, so daß ich hierfür keinen Punkt abziehen möchte. Das Buch ist wirklich sehr empfehlenswert, denn während des Lesens habe ich oftmals abbrechen müssen, um das soeben gelernte sofort auszuprobieren. Und mehr kann man von einem solchen Buch ja kaum erwarten.
Schwache Übersetzung März 20, 2008 10 aus 13 fanden die folgende Rezension hilfreich
Dem englischsprachigen Autor ist es tatsächlich gelungen, umfangreiche Theorien in Kurzform auf den Punkt zu bringen. Das Buch bietet einen zwar groben, aber dafür komprimierten Überblick. Schade nur, dass die Übersetzung schwach bis unverständlich ist. Manche Sätze wirken gar automatisch von einer Software übersetzt, dafür hier nur ein Bespiel von vielen, "In Sachen Farbe demonstrieren sich wiederholende oder ähnliche Kontraste, dass das Auge ständig auf der Suche nach komplementären Tönen ist." (Seite 40) Vom Lektorat ist wenig zu bemerken. Durchweg ist die Originalstruktur der englischen Sätze weitgehend erhalten. Das erschwert zwar das Lesen auf Deutsch, ermöglicht aber immerhin die Rückübersetzung ins Englische, so dass man als englischkundiger Leser den Sinn noch erkennen kann. Da wäre es jedoch leichter, gleich von vornherein die englische Originalausgabe zu lesen.
unbedingt empfehlenswert!!! Februar 1, 2008 2 aus 10 fanden die folgende Rezension hilfreich
Das Buch sollte man als sich weiterbildender, interessierter Amateur unbedingt durcharbeiten. Sehr detaillierte Erklärungen. Sehr verständlich. Sehr empfehlenswert!
Exzellentes Buch mit unmittelbarem Effekt Januar 8, 2008 8 aus 10 fanden die folgende Rezension hilfreich
Dieses Buch füllt eine klaffende Lücke. Denn während es eine Unmenge an Einsteiger-Büchern gibt, sucht man lange nach guten Büchern für Fortgeschrittene. Für alle, die nicht knipsen, sondern gestalten wollen, ein hervorragendes Buch zu einem beispielhaften Preis-Leistungsverhältnis. Schön wäre es, wenn es dieses Buch noch etwas ausführlicher gäbe. Denn gelegentlich wünscht man sich die eine oder andere Seite mehr zum jeweiligen Thema. Das ändert aber nichts am "kompakten Nutzen" dieses Buches.
An diesem Buch kommt man fast nicht vorbei November 4, 2007 24 aus 28 fanden die folgende Rezension hilfreich
Das Buch "Der fotografische Blick" macht schon mit seinem Titelbild klar, worum es geht: Um DEN Blick fürs Motiv. Wer wirklich ambitioniert fotografieren möchte, kommt an diesem Buch kaum vorbei.
Ich habe bisher noch kein Werk erlebt, in dem speziell dieser Teil der Fotografie so ausführlich und klar verständlich erörtert wird. Die gezeigten Beispielbilder machen das jeweilige Thema plastisch und die dazugehörigen Grafiken zeigen exakt auf, was in den Erklärungen gemeint ist. Getreu dem Motto: "Ein Bild sagt mehr als tausend Worte". Super finde ich auch, dass als Negativbeispiele bewusst nicht ganz so gelungene Varianten der Beispielfotos abgebildet sind. Denn um ein gutes Foto zu erkennen, muss man zuerst wissen, wie ein schlechtes aussieht.
Der Aufbau ist logisch und führt den Leser perfekt durch das Thema. Es wird auch viel grafisches Basiswissen vermittelt, wodurch man schon fast ein Nachschlagewerk erhält. Als Beispiel sei hier nur die Kontrastlehre nach Johannes Itten genannt. Am Ende hat man das gute Gefühl, absolut nützliche Informationen erhalten zu haben. Und dass es sich um ein top aktuelles Buch handelt, merkt man an der Tatsache, dass auf die Besonderheiten der digitalen Spiegelreflexfotografie eingegangen wird, was - leider - immer noch nicht selbstverständlich ist. Aus meiner Sicht eine echte Empfehlung mit fünf Sternen.
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Merlin's Cave | |