Getaway | 
vergrössern | Regie: Sam Peckinpah Schauspieler: Steve Mcqueen, Ali Macgraw, Sally Struthers Studio: Warner Home Video - DVD
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Format: Dolby, Hifi Sound, Pal, Widescreen Sprachen: Deutsch (Untertitel Fuer Hoergeschaedigte), Englisch (Untertitel Fuer Hoergeschaedigte), Deutsch (Subtitled), Englisch (Subtitled), Spanisch (Subtitled), Franzoesisch (Subtitled), Italienisch (Subtitled), Niederlaendisch (Subtitled), Norwegisch (Subtitled), Schwedisch (Subtitled), Tuerkisch (Subtitled), Daenisch (Subtitled), Finnisch (Subtitled), Griechisch (Subtitled), Islaendisch (Subtitled), Portugiesisch (Subtitled), Polnisch (Subtitled), Tschechisch (Subtitled), Ungarisch (Subtitled), Kroatisch (Subtitled), Hebraeisch (Subtitled), Deutsch (Original Language), Englisch (Original Language), Spanisch (Original Language) Bewertung: Freigegeben ab 16 Jahren Region: 2 Seitenverhältnis: 16:9 Laufzeit: 118 Minuten Versandgewicht: 0.1 Maße (innen): 7.6 x 5.4 x 0.6
EAN: 7321921111228 ASIN: B00004RYEB
Freigabe-Datum: Dezember 13, 1972 Veröffentlichung: Juli 23, 2004 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Versand: Internationaler Versand möglich Zustand: Originalverpackte Neuware - Schneller Versand aus Deutschland
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| Redaktionelle Rezensionen:
Product Description Der Straefling Doc McCoy wird mit Hilfe eines korrupten Politikers, fuer den er eine Bank ausrauben soll, vorzeitig freigelassen. Als er hinterher erfaehrt,
Aus der Amazon.de-Redaktion Sam Peckinpahs Kino der 70er Jahre ist eines der Verbitterung. Der grosse amerikanische Regisseur, der mit Filmen wie Sacramento und natuerlich The Wild Bunch - Sie kannten kein Gesetz den Western zeitgleich, aber auf ganz andere Art als die italienischen Filmemacher erneuert hat, war immer so etwas wie ein Gesetzloser in Hollywood, ein Individualist, der das System nie richtig besiegen konnte. Das hat mit der Zeit immer deutlichere Spuren hinterlassen in seiner Arbeit, auch in Getaway, seinem erfolgreichsten und auf den ersten Blick vielleicht sogar unpersoenlichstem Film. Natuerlich fallen auch hier die typischen, virtuos inszenierten Action-Momente und die den Fluss der Zeit aufhebenden Montage-Sequenzen zuallererst ins Auge und verweisen auf den eigenwilligen Regisseur, der das moderne Action-Kino mitbegruendet hat. Ein genauerer (zweiter) Blick laesst aber auch die Geschichte des professionellen Gangsters und Bankraeubers Carter 'Doc' McCoy (Steve McQueen) und seiner Frau Carol (Ali MacGraw), die nach einem schiefgelaufenen Bankueberfall vor der Polizei, ihren Auftraggebern und einem soziopathischen Partner nach Mexiko fliehen muessen, in etwas anderem Licht erscheinen. Getaway kommt zwar nicht an Peckinpahs ueberwaeltigende Meisterwerke (die rekonstruierten Fassungen von The Wild Bunch und Pat Garrett jagt Billy the Kid) heran, aber man kann diese geradlinige Genre-Geschichte durchaus als faszinierende, subversive Abrechnung mit dem System des amerikanischen Films verstehen. Peckinpah bedient hier die Konventionen all der Stories von den einsamen, nur ihrem eigenen Kodex verpflichteten Individualisten und kommentiert zugleich die Stellung, die ein genauso denkender Filmemacher innerhalb von Hollywood hat. Peckinpah selbst ist der Mann, der sich hier wie Steve McQueen an Geschaeftemacher und skrupellose Machtmenschen verkaufen muss und dem als einzige Zuflucht Mexiko, dieses Paradies der von der Zeit Ueberholten, bleibt. --Sascha Westphal
Amazon.de DVD-Bewertung Dank ihres makellosen Widescreen-Transfers und der ueberraschend guten Mono-Tonspur, die sogar Quincy Jones' Musik wunderbar herausbringt, ist die DVD trotz nur minimaler Zusatzmaterialien ein Fest fuer alle Freunde der Filme Sam Peckinpahs. --Sascha Westphal
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| Kundenrezensionen: Gelesen 9 mehr Rezensionen...
Guter Film - recht magere DVD September 28, 2008 Charles the Bookeater Also, ich moechte hier weder am Mythos von McQueen, noch dem des Films oder dem des Regisseurs ruetteln - und den Einfluss des Films auf spaetere Actionthriller auch nicht unter den Teppich kehren. Trotzdem faellt es mir schwer, hier mehr als drei Sterne zu vergeben. Grund hierfuer sind vor allem die vielen langatmigen und zaehen Szenen, bei denen der Film nicht nur an Schwung, sondern auch Spannung und Atmosphaere verliert. Die in der Tat (vor allem fuer die Zeit) gelungenen Actionszenen und die gut gemachte Story koennen dies nicht ausgleichen. Hinzu kommt die magere Aufbereitung der DVD: den Ton gibt es nur in Mono (Deutsch/Englisch/Spanisch), das Bild ist gut, aber auch nur gut und das Bonusmaterial ist mit wenigen Zusatzinfos zum Film ebenso etwas duerftig. Das Bild vernuenftig aufpoliert, einen DD5.1 Ton rein und eine gute Bonusausstattung und es gibt fuenf Sterne, so leider nicht.
Not good enough August 4, 2007 ripley662 (Bremen) 2 aus 3 fanden die folgende Rezension hilfreich
Gut besetzter und gespielter, atmosphaerisch dichter, straff inszenierter Actionthriller, der jedoch einen Vergleich mit dem Roman nicht standhaelt -aus dem skrupellosen,psychopathischen Gangsterpaerchen der Vorlage werden Sympathietraeger, denen man die Daumen drueckt. Vieles wird verharmlost, geglaettet oder gar nicht erwaehnt. Nach dem gnadenlosen und brutalen "Straw Dogs" hat Peckinpah eigentlich nur noch Kompromisse gemacht - eigentlich waere er der ideale Regisseur gewesen, um Thompsons duestere, bedrueckende, grausame und voellig illusionslose Erzaehlung von zwei kranken Menschen auf der Flucht durch den Albtraum Amerika umzusetzen - herausgekommen ist ein bei aller Qualitaet ziemlich konventionelles Roadmovie, das, im Gegensatz zur Vorlage, den Mythos USA eher untermauert als ihn zu demontieren.
Immer noch sehenswerter Film in mauer DVD-Qualitaet Juni 4, 2007 isotopenheinz (Stuttgart) 6 aus 6 fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Story ist ja hinreichend bei den anderen Rezensionen zu lesen, daher nur soviel: Immer noch sehenswert, das Alter ist aber nicht wegzudiskutieren. Filmfans, die heutige Massstaebe anlegen, werden sicher enttaeuscht werden, es passiert stelllenweise eigentlich nicht viel. Aber das liegt auch an der lieblosen Umsetzung auf DVD - und das ist mein eigentlicher Kritikpunkt: nicht nur die fast voellig fehlenden (und teilweise fehlerhaften) "Extras" sind aergerlich, sondern auch die schlechte Bild- und Tonvorlage. Insbesondere das Bild ist teilweise stark verschmutzt (die weiter unten zitierten Brandloecher sind allerdings Hinweise zum Filmwechsel), und es sieht fuer mich so aus, dass die Vorlage fuer die DVD eine schlechte Kinokopie war. Zudem sind Farbflaechen sehr "fleckig", und die Kontraste sind teilweise sehr schlecht (Nachtszenen, Muellkippe). Und dann noch der ganze Film im Letterboxformat (zwar im korrekten Seitenverhaeltnis, aber so wird die Moeglichkeit der DVD nicht genutzt). Fazit: interessanter Film (allein schon wegen Ali MacGraw ;-) ), aber schlechte DVD. Wirkliche Fans sollten sich besser die Neuauflage zulegen.
Das Orginal sehen mit McQueen!!! März 10, 2007 M. Krumm Ich habe zuerst das Remake gesehen und nun gestern das Orginal.Was fuer ein Film.Der Gangsterfilm schlechthin. Die Story ist klassisch, Streit im das Geld eines Bankraubs, dabei wie immer die schoene Frau an der Seite des Helden.Diesen Plott spielen die beiden Hauptdarsteller sehr glaubwuerdig, haben sie doch nach diesem Film auch real geheiratet. Fuer McQueen Fans ein muss, ebenso fuer alle Actionfans. Sicherlich muss man immer das alter solcher Filme bedenken, Spezialeffekte a la Schwarzenegger findet man hier nicht, aber damals ging es auch so.
the getaway Januar 5, 2007 Dread Lion 13 aus 22 fanden die folgende Rezension hilfreich
Doc McCoy ist ein Gangster, der schon einige Jahre im Gefaengnis sitzt. Seine Hoffnung auf fruehzeitige Entlassung wird zerschlagen, als der Ausschuss seinen Antrag ablehnt. McCoy ist sauer und niedergeschlagen. Seine Frau Carol kann nicht viel fuer ihn tun ausser warten. Eigentlich wollte McCoy der Kriminalitaet den Ruecken kehren. Aber angesichts dessen, dass er mit fruehzeitiger Entlassung nicht rechnen kann, aendert er seine Meinung. Er bittet seine Frau den korrupten Politiker Beynon zu kontaktieren. Dieser kann tatsaechlich die noetigen Hebel betaetigen und McCoy kommt raus. Allerdings hat Beynon nicht ohne Grund die helfende Hand geliehen. Er verlangt von McCoy, dass er bei einem Raub in einer Bank dabei ist. Doc der es lieber bevorzugt haette den Ueberfall mit seinen eigenen Maennern durchzufuehren, muss diesmal mit zwei komplett Fremden zusammen arbeiten: Rudy Butler (Al Lettieri) und Frank Jackson (Bo Hopkins). Ein Ueberfall der eigentlich sehr gut geplant ist, geht aufgrund dieser beiden Hitzkoepfe schief. Jackson erschiesst einen Wachmann und wird kurze Zeit spaeter von seinem Kollegen Rudy ebenfalls beseitigt. Die Gier hat Rudy gepackt und er will das Gangsterehepaar McCoy killen und die Beute fuer sich behalten. Aber Rudy zieht den kuerzeren und Doc schiesst schneller. Doc und Carol verschwinden im Glauben Rudy Butler sei tot. Doch eine Schusssichere Weste, die er trug, rettete ihm das Leben. Als Doc sich mit Beynon erneut trifft um das Geld aufzuteilen, wird Doc klar, dass Beynon ihn benutzte um eine Veruntreuung zu decken. Als Doc erfaehrt, dass seine Frau Carol, um ihn aus dem Gefaengnis rauszuholen, mit Beynon schlafen musste, weiss er nicht wo ihm der Kopf steht. Carol die das Gespraech der beiden heimlich verfolgt, erschiesst angewidert Beynon . Das Ehepaar hat sich nach dieser schockierenden Wahrheit nicht mehr viel zu sagen. Aber waehrend Carol dies alles nur als Dienst fuer ihren Mann sieht, ist dieser tief verletzt. Doch das ist das kleinere Problem: Die beiden werden von Rudy Butler, der Polizei und den Anhaengern aus Beynons' Gang gejagt. Kritik: Um es schon vorweg zu nehmen, das Original ist deutlich besser als das Remake mit Alec Baldwin und Kim Basinger. Aber ist das Original dadurch ein lupenreiner Film? Nun ja, Ich kann keine uneingeschraenkte Empfehlung geben. Die Story ist auch fuer damalige Verhaeltnisse nicht der Hit, aber wen interessiert das schon. Getaway soll rasante Action bieten mit etwas Humor und zwischendurch auch mit einem gewissen Tiefgang. Ueberwiegend schafft das Getaway auch. Die Schiesserei im Hotel zaehlt sicherlich zu einer der Hoehepunkten des Films. Der von mir gern gesehene Steve McQueen ist bestens aufgelegt und auch die Hauptdarstellerin Ali McGraw ist sehr elegant, cool und verletzlich. Zusammen sind sie die perfekte Mischung eines Gangsterehepaares (McQueen und McGraw lernten sich am Set von Getaway kennen und waren tatsaechlich auch einige Jahre verheiratet). Obwohl die im ersten Abschnitt genannte Rezeptur ueber lange Strecken funktioniert, gibt es auch einige Szenen, die ich nicht so attraktiv fand: Rudy Butler kidnappt das Aerztepaar Harold und Fran Clinton. Das hilflose Ehepaar haelt nicht lange zusammen, denn Fran ist von dem Machogangster Butler angetan und geht mit ihm ein Verhaeltnis ein. Der im Stich gelassene Harold fuehlt sich betrogen, uebergangen, verletzt und begeht dann Selbstmord. Das Thema betruegen und verletzt sein war wohl eines der Themen was fuer Walter Hill (er schrieb das Drehbuch) relativ wichtig war. Denn auch Carol hat Doc betrogen, wenn auch aus anderen Motiven. Aber Doc geht anders damit um als der entfuehrte Arzt. Um auf den Punkt zu kommen: Mich haben die Szenen mit Al Lettieri wenig interessiert, denn anstatt den von Al Lettieri gespielten Rudy Butler, haette ich gern einen gnadenloseren, brutaleren Killer gesehen. Auch ueber die restliche Cast kann ich nur ein ausreichendes Urteil geben. Einzig und allein sind es die beiden charismatischen Hauptdarsteller und auch der abschliessende Showdown im Hotel, die der Story die noetige Wuerze verleihen.
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