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    Tom Clancy's Splinter Cell

    Tom Clancy's Splinter Cell

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    Andere Ansichten:
    Von: Ubisoft

    Kaufen Gebraucht: EUR 4,94

    Menge 1 Erhältlich


    Neu (3) Gebraucht (17) ab EUR 4,94

    Bewertung: 4.5 von 5 Sternen 50 Rezensionen
    Verkaufsrang: 6516

    Plattform: Xbox
    Bewertung: Freigegeben ab 16 Jahren
    Medium: Videospiel

    EAN: 3307210125583
    ASIN: B00006K0WL

    Publikation: November 28, 2002
    Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen
    Zustand: minimale Gebrauchsspuren auf der Disk, einwandfreie Funktion [Lieferumfang: Disk, Verpackung, Anleitung] - SOFORTVERSAND mit Haendlerrechnung!

    Zusatzgeräte:

      • Xbox - Controller XS Pad (farbig sortiert)
      • Xbox - Starter Kit fuer Xbox Live
      • Xbox Live Communicator
      • Xbox - Cordless Precision Controller (Logitech)
      • Xbox - Action Replay MAX+8MB Memory Metal Ed.

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    Redaktionelle Rezensionen:

    Aus der Amazon.de-Redaktion
    Bislang stand der Name Tom Clancy vor allem fuer taktische 3-D-Shooter, doch nach Rainbow Six, Ghost Recon und Der Anschlag wagt Ubi Soft mit Splinter Cell einen Abstecher ins Genre der taktischen Spionage-Action. Grafik-Pracht und Realismus pur -- wird Metal Gear Solid 2 etwa vom Genre-Thron gestossen?

    Unruhen in Georgien bedrohen den Weltfrieden. Ein Industrieller namens Kombayn Niloladze ist durch windige Tricks an die Macht gekommen, und nur die Spezialeinheit Third Echelon der NSA kann die Situation aufklaeren: Frontmann fuer die brenzligen, hochgeheimen Auftraege ist Spezialagent Sam Fisher -- und genau diesem schauen Sie in Splinter Cell ueber die Schulter. Das von Ubi Soft in Canada entwickelte Taktik-Action-Spiel Splinter Cell schlaegt in dieselbe Kerbe wie Konamis Metal-Gear-Solid-Reihe: Anstatt mit gezogener Waffe ganze Gegnermassen umzunieten, ist geschicktes, unauffaelliges Vorgehen gefragt. Doch um an Wachen und Kameras vorbeizuschleichen, reicht es nicht, einfach den Sichtkegeln auf einer Minimap auszuweichen. Bei Splinter Cell muessen Sie vielmehr die realistischen physikalischen Gegebenheiten beachten. Licht und Schatten sind nicht nur optische Leckerbissen, sondern lassen sich auch als Verstecke nutzen. Streifen Sie schleichend einen Gegenstand oder bewegen versehentlich einen Vorhang, werden die intelligenten Wachen ebenfalls gewarnt. Reines Regel-Denken wie bei aehnlichen Titeln fuehrt nicht zum Ziel, stattdessen siegt die Situationslogik: Lampen lassen sich zerschiessen, um dunkle Verstecke zu erzeugen, Wachen lassen sich in Gewahrsam bringen und verhoeren.

    Eine wichtige Komponente von Splinter Cell sind die umfangreichen Gadgets: Mit einem Nachtsichtgeraet stellt Dunkelheit kein Problem dar, mit einer biegsamen Kamera spaeht man unter eine Tuer hindurch und mit einem Dietrich laesst sich so manches Schloss knacken. Neben einem schallisolierten Revolver, Sniper-Gewehr und Rauchgranate befinden sich in Ihrem Waffenarsenal auch Spezialanfertigungen wie der Elektro-Schocker fuer nasse Boeden oder eine abfeuerbare Minikamera, die auf Knopfdruck auch Schlafgas ausstoesst.

    Grafisch ist Splinter Cell eine wahre Augenweide. Die verwendete Unreal-Warfare-Engine sieht noch einmal ein ganzes Stueck besser aus als in Unreal Championship, was vor allem an der realistischeren Darstellung liegt: Raeume wurden detailliert nachgebaut, Charaktere und Gegenstaende aufwaendig animiert und die Licht-Schatten-Spiele suchen bislang ihresgleichen. Fazit: Wer Titel wie Metal Gear Solid mag, der findet mit Splinter Cell einen echten Leckerbissen. Neben der fantastischen Grafik koennen vor allem das Leveldesign und das vielfaeltige, realistische Gameplay begeistern -- klare Kaufempfehlung! --Patrick Streppel

    Pro:

    • Fantastische, realistische Grafik
    • Licht und Schatten fuer Gameplay relevant
    • Spannende Einsaetze
    • Zahlreiche Gimmicks
    Kontra:
    • Recht schwierig



    Kundenrezensionen:   Gelesen 45 mehr Rezensionen...

    5 von 5 Sternen Knisternde Spannung   November 7, 2006
    sinfortuna (Erkrath bei Duesseldorf)
    5 aus 5 fanden die folgende Rezension hilfreich

    Ob Ihr den mittlerweile weltberuehmten Videospielhit Tom Clancys Splinter Cell denn nun als Agententhriller, Stealth-Abenteuer oder einfach Actiongame bezeichnen wollt, ueberlasse ich Euch, eines duerfte jedoch unabhaengig vom persoenlichen Geschmack unumstritten sein: dieses Game gehoert zur absoluten Oberklasse. Erschienen ist es im Jahr 2003, entwickelt wurde es von Ubisoft und es machte (unter anderem) unzaehlige X-Box-Besitzer uebergluecklich. Wer Spielen wie Metal Gear Solid etwas abgewinnen konnte, ist hier jedenfalls goldrichtig. In nahezu allen Belangen weist dieser X-Box-Titel eine beeindruckend hohe Qualitaet auf, so dass zumindest Anhaenger des Genres definitiv zuschlagen muessen, sofern sie es nicht schon laengst getan haben.


    Was die Story angeht, so ist die innere Sicherheit und Ordnung der Vereinigten Staaten von Amerika (wieder einmal) bedroht: da ein neuartiges Verschluesselungssystem hinsichtlich streng geheimer Daten existiert, herrscht hoechste Alarmstufe, da die Machenschaften terroristischer Vereinigungen nun noch schwerer aufzudecken sind. Demnach ist keine Zeit zu verlieren und es wird initiiert vom amerikanischen Geheimdienst die Spezialeinheit namens Third Echelon geschaffen, welche selbstredend auf den neuesten Stand der Ueberwachungs- und natuerlich auch Waffentechnik gebracht wird und unverzueglich ins feindliche Gebiet geschickt wird, um dort brandaktuelle Informationen zu beschaffen. Dort, wo die herkoemmliche Spionage versagt, ist es an der Zeit, dass Third Echelon aktiv wird, sogenannte Splinter Cells werden aktiviert. Bei diesen handelt es sich um ausserordentlich begabte und natuerlich auch durchtrainierte Einzelkaempfer, die sich auf das Infiltrieren von Krisengebiete spezialisiert haben. Dass wir ein solches Ein-Mann-Killerkommando darstellen, liegt quasi auf der Hand, demzufolge wir die Kontrolle von Sam Fisher eben einem solchen Splinter Cell uebernehmen.


    Mr. Fisher begibt sich jedenfalls in Windeseile in Richtung Balkan, um genauer zu sein stattet er Georgien einen Besuch ab, sein Ziel: das Auffinden eines verschollenen CIA-Agenten. Was zunaechst nach einem (fuer einen Splinter Cell) eher noch gewoehnlichen Routineausflug aussieht, entpuppt sich innerhalb kuerzester Zeit zu einem sehr ungewoehnlichen Fall, der ein riesiges Netzwerk uebler Machenschaften aufdeckt. Da wir nun schon einmal dort sind, machen wir uns naturgemaess eifrig daran, (noch) mehr in Erfahrung bringen zu koennen, um letztlich die wahren Hintermaenner jenes gewaltigen Komplotts zu entlarven und falls noetig zu eliminieren. Damit wir nicht schon nach kurzer Zeit den Game-Over-Bildschirm betrachten muessen, werden wir zu Beginn dieses Abenteuers einige Trainingsaufgaben absolvieren, welcher uns in die grundlegenden Spielelemente einweiht, speziell die weit ueber zwanzig verschiedenen Special Moves sollen unser Ueberleben garantieren: Laufen, Springen, Schleichen, Klettern, Hangeln, Ducken, Nah- und Fernkampf sind dabei nur wenige der zahlreichen Talente, die es zu perfektionieren gilt. Weitere besondere Faehigkeiten wie Wuergegriff, Spagatsprung, Kopfschuss und noch viel mehr wollen ebenso gelernt sein wie das Verwenden feindlicher Subjekte als lebendiges Schutzschild oder auch das nur Bewusstlos-Schlagen und moeglichst lautlose Verstecken der frisch ueberwaeltigten Opfer.


    Selbstverstaendlich sind wir aber nicht nur im Hinblick auf unsere Physis topfit, sondern duerfen auch auf ein umfangreiches Ausruestungsinventar und auch Waffenarsenal zurueckgreifen: Nachtsichtgeraet, Waermesucher, Dietriche, Lasermikrofon und Haftkameras sind dabei noch die harmloseren Utensilien, welche Euch ein vorsichtiges Heranschleichen und moeglichst unbemerktes Vorankommen erheblich erleichtern, wesentlich fieser sieht es da schon bei der Verwendung von Gasgranaten, Sturmfeuergewehr und der allseits beliebten Sniper-Wumme aus. Ein kluges taktisches Vorgehen ist hier (zum Glueck) wesentlich wichtiger als ein actionlastiges Rumballern, was in meinen Augen auch sehr zu begruessen ist. Auffaellig sind die auffallend umfangreichen Missionen, welche nicht nur Eure Feinmotorik sondern auch Euren Gehirnschmalz fordern: oft ist es zwingend erforderlich, abzuwarten und den geeigneten Moment abzupassen, um sich weiter fortbewegen zu koennen, ungeduldige Spielernaturen beissen schnell ins Gras. Im Schatten der Dunkelheit schleicht uns meuchelt es sich eben wesentlich besser und nicht selten harrt Ihr in einem Versteck aus, um im geeigneten Moment zuzuschlagen und den Feind (moeglichst lautlos) zu ueberwaeltigen. Ein weiteres taktisches Element wird durch den begrenzten Munitionsvorrat ins Spiel gebracht, so das ein wohldosiertes Ballern Pflicht ist. Ein Dank gilt hierbei vor allem der sehr gelungenen Kamerafuehrung, welche Euch nur (ueberraschend) selten im Stich laesst und Ihr daher aus einer sicheren Position heraus die Aktivitaeten des Feindes beobachten und Eure weitere Vorgehensweise akribisch planen koennt. Werden wir trotzdem entdeckt, heisst es keine Zeit zu verlieren: in der Regel jagen wir auf und davon, verstecken uns an einem sicher erscheinenden Punkt bzw. dunklen Versteck und harren der (unangenehmen) Dinge, die da wohl kommen moegen. Mit der Waffe im Anschlag, versteht sich. Verstaerkt wird der realistische Simulationseffekt schliesslich dadurch, dass unser Protagonist nur sehr wenige Treffer einstecken kann, Moechtegern-Rambos schauen demzufolge schon sehr schnell in die Roehre.


    Damit das Ganze nicht unbarmherzig schwer oder gar ueber alle Massen frustig wird, existieren netterweise zahlreiche Speicherpunkte innerhalb einer Mission. Eure momentane Situation (Gesundheitszustand und Munitionsvorrat und sonstiges Equipment) solltet Ihr dabei aber gut im Auge behalten, nicht dass Ihr in einer kniffligen Situation abspeichert und im Falle des vorzeitigen Dahinscheidens ein chronisch schweres Los bei jedem Neustart habt. Was die Palette sowohl der zu bereisenden Gebiete als auch der Missionsinhalte angeht, so dominiert hier erfreulicherweise der Abwechslungsreichtum: wir starten in Europa, halten uns in Asien (so zum Beispiel in China) auf und befinden uns natuerlich auch in den USA. Wir beschaffen streng geheime Informationen, infiltrieren weitlaeufige Landschaften bzw. Gebaeudekomplexe, entfuehren und eliminieren den Feind, befreien Geiseln und so weiter und so fort, eben alles was das Superagentenherz so begehrt. Der Schwierigkeitsgrad ist dabei erfreulich ausgewogen, weder ultraharte Passagen noch kinderleichte Spaziergaenge sind hier an der Tagesordnung. Dass die (eingangs intensiv erlaeuterte) Steuerung und auch wichtige Kamerafuehrung kaum Anlass zur Beschwerde bieten, steigert den Spielspass nicht gerade unerheblich.


    Zu dem sehr abwechslungsreichen, spannenden und vor allem anspruchsvollen Spielverlauf gesellt sich schliesslich eine ganz hervorragende Praesentation, womit wir auch schon die Hauptargumente dafuer haben, dass wir dieses Game als reinrassigen Mega-Hit bezeichnen koennen. Die uns praesentierte (wenn auch oft duestere) Optik sorgt fuer die passende Atmosphaere, die Schauplaetze sind sehr abwechslungsreich gestaltet, die Figuren sehr gross gezeichnet und verfuegen ueber die ein oder andere geschmeidige Animation. Einzig und allein die auf Dauer etwas eintoenig wirkenden Hintergrundtexturen stoerten mich etwas, dafuer gefielen mir umso mehr das ausgekluegelte Leveldesign, die extrem gelungenen Licht- und Schattenspiele, welche speziell in diesem Game eine sehr wichtige Funktion innehaben. Geschwindigkeitseinbrueche gibt es praktisch nicht, zumindest sind mir keine in Erinnerung geblieben, die Grafik bleibt konstant fluessig. Dass ein 60-Hz-Modus beruecksichtigt wurde, versteht sich (mittlerweile) quasi von selbst, zu begruessen sind zudem die deutschen Bildschirmtexten sowie Sprachausgabe. Die Soundkulisse kann mit der qualitativ hochwertigen Grafik mithalten, wer auf Dolby Digital zurueckgreifen kann, kommt in diesem Punkt so richtig auf seine Kosten, das Resultat ist ein packender Surround-Sound. Die stimmigen Hintergrundmelodien und insbesondere die abwechslungsreichen und wohldosierten Soundeffekte bzw. Aussengeraeusche sorgen (dann erst recht) fuer die sprichwoertliche knisternde Spannung. Wie Ihr seht, gibt es fuer mich nur sehr wenig zu bemaengeln, wenn auch ein kleiner Wehrmutstropfen durch die Nichtberuecksichtigung eines Mehrspielerspasses sicherlich vorhanden ist. Meine Spielspasswertung erreicht im Fall von Splinter Cell fuer die Microsoft X-Box schwindelerregende Hoehen, ueberaus satte 87% halte ich in diesem Fall fuer durchaus angebracht.




    + --> Spannung pur, tolle Grafik mit hervorragenden Licht- und Schattenspielen, packende Surround-Soundkulisse, ueberaus abwechslungsreich, erstaunlich anspruchsvoll, gnadenlos spannend


    - --> Kein Zweispielermodus, etwas laengere Eingewoehnungsphase erforderlich



    5 von 5 Sternen Macht eine menge spass   März 3, 2005
    E. Hadzic (Wolfach)
    1 aus 4 fanden die folgende Rezension hilfreich

    Splinter Cell ist endlich mal ein Spiel, bei dem es nicht darauf ankommt, in moeglichst kurzer Zeit mit moeglichst vielen Kugeln moeglichst viele Gegner platt zu machen. Unentdeckt bleiben heisst hier die Devise. Man muss von Schatten zu Schatten schleichen, an Vorspruengen entlanghangeln und sich unbemerkt Zutritt in die verschiedensten Gebaeude verschaffen. Natuerlich muss Fischer auch mal etwas haerter zugreifen und erledigt Feinde mit einem ordentlichen Schlag auf den Hinterkopf oder auch einem gezielten Kopfschuss. Die Bewegungsmoeglichkeiten sind kaum aufzuzaehlen, Fischer kann von Waenden abspringen, sich durch Flammen rollen oder an Drahtseilen entlangrutschen. Die Grafik ist ein einziger Augenschmaus, denn Licht und Schatten spielen eine sehr grosse Rolle im Spiel und wurden entsprechend in Szene gesetzt. Eine Vielzahl nuetzlicher Agenten-Gimmicks wie das Nachtsichtgeraet, der Elektroschocker oder das handelsuebliche Dietrichset erleichtern einem die Aufgaben ein wenig, doch bei den abwechslungsreichen Auftraegen kann man dennoch schon mal ins Schwitzen kommen. Das Spiel ist einfach genial.


    1 von 5 Sternen LANGWEILIG   Oktober 23, 2003
    3 aus 42 fanden die folgende Rezension hilfreich

    hab selten so ein langweiliges spiel gespielt.
    Verstecken, Schleichen , nicht gesehen werden und oh ja in manchen Levels nicht mal schiessen.
    finger weg



    3 von 5 Sternen Nur fuer Vollprofis und Menschen mit viel Geduld!   Oktober 2, 2003
    8 aus 17 fanden die folgende Rezension hilfreich

    Vorweg: Splinter Cell hat (fast) alles, was ein Shooter braucht: umwerfende Grafik und Animationen, interessante Story, saubere Atmosphaere.
    Was hat's noch? Eine recht gewoehnungsbeduerftige Steuerung, einen fiesen Schwierigkeitsgrad und eine Speicherfunktion, die lediglich nach Levelabschnitten abspeichern laesst. Diese Kombination macht Splinter Cell zu einem Spiel fuer DieHard-Zocker. Warum zum Henker macht man's nicht wie z.B. bei Hitman mit begrenzten (wenn man denn schon auf diese Weise die Spannung steigern will), frei waehlbaren Speichermoeglichkeiten pro Level??? Man muss es ja nicht nutzen, diejenigen, die jedoch noch was anderes machen, als XBox spielen und sich nicht von einem Spiel vorschreiben lassen wollen ann sie damit aufhoeren und wieder weiterspielen wollen, werden es dankbar annehmen.

    Ich habe Hitman 2 mehrmals durchgespielt, aber Splinter Cell nach dem fuenften oder sechsten Level schweren Herzens weggestellt und nicht wieder angefasst, da ich jedes Level bis dato insgesamt 3-5 Mal durchspielen musste. Damit kein Missverstaendnis aufkommt: Man KANN es durchaus schaffen, unmoeglich ist es sicher nicht. Wenn man aber den 5 Minuten dauernden Spielabschnitt zum vierten Mal von vorne anfangen muss, da man sich bei einem Sprung ver- oder Gegner unterschaetzt hat, kommt Frust auf. Mit einer vernuenftigen Speicheroption haette man das verhindern koennen.

    Also: Tolles Spiel, keine Frage, allerdings nur fuer Profis. Fuer Gelegenheitszocker und Menschen mit RealLife mehr Frust als Lust.


    5 von 5 Sternen fantastisches Agenten game   August 9, 2003
    2 aus 5 fanden die folgende Rezension hilfreich

    schleichen......feuern....klettern.......aus dem dunkeln heraus: Sam Fisher!
    Ich bewerte dieses spiel mit 5 Sternen, da es wirklich das beste Game ist das ich je gesehen habe.Die Grafik ist wirklich erste sahne und die story ist ziemlich realistisch und spannend. (computerbild-spiele Note: sehr gut [1,49]!! Grafik Note: 1,00!!)Wer das Spiel nicht hat, hat etwas verpasst. Klar es ist schon ziemlich schwer, aber man ist immer motiviert, da man alles mit reinster Logik bewaeltigen kann.Dieses Spiel ist einfach nur klasse und fordert einen ziemlich heraus.
    Fazit:
    -filmreife story
    -super grafik
    -klasse Syncronisation
    ...........einfach Sam Fisher............
    Ein Action spiel der extra Klasse: 97 Prozent!


    Menge 1 Erhältlich


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