Indiana Jones und die Legende der Kaisergruft | 
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| Von: Electronic Arts
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Bewertung: 18 Rezensionen Verkaufsrang: 6714
Plattform: Xbox Bewertung: Freigegeben ab 12 Jahren Medium: Videospiel Versandgewicht: 0.4 Maße (innen): 7.5 x 5.2 x 0.6
UPC: 023272997250 EAN: 0023272997250 ASIN: B00007K4KD
Veröffentlichung: März 27, 2003 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Zustand: Sie erhalten: eine schnelle sowie sichere Lieferung, einen Monat Geld-zurueck-Garantie und bei 5 gekauften Artikeln 1 gratis. Profitieren Sie von unserer Groesse und Erfahrung. Weit ueber 150.000 positive Bewertungen sprechen fuer sich. Bei Fragen steht Ihnen unser Kundenservice gern zur Verfuegung.
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| Redaktionelle Rezensionen:
Aus der Amazon.de-Redaktion Mit seinem neuesten Abenteuer Indiana Jones und die Legende der Kaisergruft bleibt der vielleicht beruehmteste Archaeologieprofessor aller Zeiten seinem Motto treu: "Das Abenteuer hat viele Gesichter. Indiana Jones zeigt sie alle." Diese kernige Aussage war auf dem Filmplakat zu Tempel des Todes zu lesen, und der Name Indiana Jones ist auch heute noch gleichbedeutend mit Ruhm, Romantik, antiken Schaetzen und Abenteuer -- trotz solch hochkaraetiger Konkurrenz wie Lara Croft. Die frueheren Indiana-Jones-Spiele wurden allesamt von LucasArts, den Meistern des Grafik-Adventures entwickelt. Beim neuesten Titel handelt es sich aber um ein actionlastiges Spektakel aus dem Hause The Collective, jener Spieleschmiede also, die schon mit Buffy. The Vampire Slayer auf der Xbox erste Lorbeeren eingeheimst hat. Und was fuer Buffy recht ist, ist fuer Indy nur billig: Auf seinen Reisen rund um den Globus wird Indiana Jones von derselben Game-Engine in Szene gesetzt, die auch schon Buffy in ihrem Kampf gegen die Blutsauger virtuelles Leben eingehaucht hat. Natuerlich bereist Indiana Jones nicht aus purer Vergnuegungslust den Erdball. Diesmal zieht er aus, um die Entdeckung eines antiken chinesischen Geheimnisses zu verhindern, welches das Ende der Welt heraufbeschwoeren koennte. Einem mit allen Wassern gewaschenen Abenteurer wie Indy sollte eine solche Aufgabe nicht allzu schwer fallen -- und dank der hervorragenden Steuerung tut sie das auch nicht. Indy kann laufen, springen, an Seilen hinaufklettern, sich mit seiner Peitsche ueber Abgruende schwingen und sich mit widerwaertigen Boesewichten packende Faustkaempfe liefern. Natuerlich bleibt das Spiel auch seinen filmischen Vorfahren treu und konfrontiert Indy staendig mit allerlei toedlichen Fallen. Hoehlen voller Fallen, Ruinen voller Fallen, mittelalterliche Burgen voller Fallen, und dreimal duerfen Sie raten, auf was Sie in China stossen werden -- ganz genau, noch mehr Fallen. Das wird zwar mit der Zeit etwas monoton, das Spiel bietet aber einige clevere Tricks, mit denen Sie die zahlreichen Fallen ueberlisten koennen. Totenschaedel machen zum Beispiel Laerm, also schleudert Indy einfach ein paar davon in Richtung der Krokodile oder Fallen und raeumt sich so den Weg frei. Neben den Fallen muss sich Indy auch mit chinesischen Triaden, Wilderern, lebendigen Statuen und widerwaertigen Nazis herumschlagen. Seine Gegner kann er entweder mit schnellen Schlagkombinationen oder mit allerlei Waffen wie Stuehlen, Holzbrettern, Macheten, Pistolen und Gewehren ausser Gefecht setzen. Mithilfe seiner beruehmt-beruechtigten Peitsche kann er seine Gegner sogar entwaffnen. Das einzige Problem an der Sache ist die Kamera, die sich nur mit groesster Muehe in der richtigen Position halten laesst. Sie haben zwar die volle Kontrolle ueber die Bewegungen der Kamera, allerdings faellt es etwas schwer, diese zu koordinieren, wenn man nebenher gegen einen Kung-Fu-Meister, einen mit einer Pistole bewaffneten Nazi oder einen Wilderer kaempft, der alles daransetzt, Indy mit einer Machete zu enthaupten. Die Grafik ist gut und weckt angenehme Erinnerungen an die schoenen Schauplaetze der drei Filme. Der virtuelle Indy gleicht Harrison Ford beinahe wie ein Ei dem anderen -- inklusive Narbe am Kinn. Viele kleine Details sorgen dafuer, dass die richtige Stimmung aufkommt. So muss Indy seinen Hut tatsaechlich aufheben, wenn ihm dieser waehrend eines Kampfes verloren geht und die Reisen des ungewoehnlichen Archaeologieprofessors werden anhand eines kleinen Flugzeugs aus den 30er-Jahren dargestellt, das ueber eine vergilbte und ausgeblichene Weltkarte fliegt. Aus den Lautsprechern ertoent natuerlich die unsterbliche Filmmusik von John Williams und fuer die englische Sprachausgabe wurden ueberzeugende Imitatoren verpflichtet. Besonders der Sprecher, der den Part von Indy uebernommen hat, klingt fast genauso wie Harrison Ford selbst. Leider tauchen keine anderen nennenswerten Filmcharaktere im Spiel auf. Ich hatte wenigstens mit John Rhys-Davies gerechnet, der in letzter Zeit in praktisch jedem neu erscheinenden Videospiel mitzuwirken scheint. Indiana Jones und die Legende der Kaisergruft nutzt die prestigetraechtige Lizenz bestens aus und bietet stundenlange Unterhaltung. Wer also schon immer davon getraeumt hat, einmal die Filme um den coolsten Abenteurer der juengeren Geschichte nachzuspielen, der kann bedenkenlos zugreifen. Nicht traurig sein, Lara Croft, aber gegen Indiana Jones kommen selbst deine, aeh, Abenteuer nicht an. --Bob Andrews
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| Kundenrezensionen: Gelesen 13 mehr Rezensionen...
Indiana trotzt den Nazis November 29, 2006 sinfortuna (Erkrath bei Duesseldorf) 5 aus 5 fanden die folgende Rezension hilfreich
Beruehmte Kinohelden muessen zwangslaeufig auf PC- und moeglichst viele Videospielsysteme umgesetzt werden, damit der Rubel mehr als nur ordentlich rollt, versteht sich. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Fast genau so sicher ist aber leider auch, dass solche Umsetzungen selten ueberdurchschnittlich gut sind geschweige denn einen Hit verkoerpern, viel realistischer ist es hingegen, dass wir es mit einer lieblosen Umsetzung zu tun haben, welche in der Regel kaum so richtig Spielspass aufkommen laesst. Aber dann ist es ja fuer den Kaeufer laengst zu spaet, schliesslich hat er sich das entsprechende Game aufgrund des verlockenden grossen Namens laengst gekauft. Im Fall von Indiana Jones Legende der Kaisergruft ist dies erfreulicherweise einmal nicht so, wir haben es in der Gesamtbetrachtung letztlich mit einem Titel fuer die Microsoft X-Box zu tun, der sich zumindest etwas von der Durchschnittsmasse abhebt. Zwar wurde ein Mehrspielermodus nicht implementiert, so dass nur ein Solo-Abenteuer hier moeglich ist negative Auswirkungen auf den Langzeitspielspass sind somit die Folge doch trotzdem bin ich positiv ueberrascht worden. Es handelt sich zwar beileibe nicht um einen Mega-Hit, aber um ein immerhin sehr ansprechendes Game, welches im Uebrigen im Genre der Actionadventure anzusiedeln ist. Die Hintergrundstory ist natuerlich zumindest in atmosphaerischer Hinsicht an die Kinoabenteuer des Indiana Jones angelehnt, ohne jetzt aber einen speziellen Film 1:1 wiederzugeben: wir befinden uns im Jahr 1935, in dem (bekanntlich) das Dritte Reich beaengstigend maechtig zu werden droht. Um diese Macht noch weiter auszubauen, strebt dieses nach einem mysterioesen Artefakt, welches durch die unfassbare starke Magie, welche diesem innewohnt, dem Besitzer die Weltherrschaft bringen soll. Ein bisschen klischeehaft (wieder einmal), aber bitteschoen. Um dieses Horror-Szenario bloss nicht zur Realitaet werden zu lassen, macht sich Mr.Jones umgehend auf die Socken, als er von den finsteren Plaenen des Nazi-Regimes hoert. Eine Weltreise steht uns bevor, denn schliesslich statten wir der tschechischen Hauptstadt Prag einen Besuch ab (Nazis besetzen dort eine altertuemliche Burg), gehen in der Kanalisation Istanbuls auf Tauchstation, wuseln in antiken Tempelruinen Sri Lankas umher und kloeppen uns mit der chinesischen Mafia in einer Bar in Hongkong. Wie zu erwarten war, unterteilt sich jedes jener Szenarien in mehrere Teilabschnitte, die das Erfuellen einer Mission voraussetzen. Da es sich um ein Actionadventure handelt, ist klar, dass Elemente aus unterschiedlichen Genrearten zum Tragen kommen: wir (als Indiana Jones) ballern selbstverstaendlich auf die uns wenig freundlich gesinnten Feinde, liefern uns rasante Verfolgungsjagden (wobei wir derjenige sind, der fluechten muss), muessen einige haarige Sprungpassagen ueberstehen, hangeln uns ueber Abgruende, tauchen in unterirdischen Gewoelben und muessen uns mit aggressiven Haien auseinandersetzen und loesen schliesslich das ein oder andere mystisch angehauchte Raetsel. In erster Linie sind unsere Geschicklichkeit bzw. unsere feinmotorischen Kuenste und ein bisschen Hirnschmalz gefragt. Grundsaetzlich ist somit fuer Abwechslung gesorgt, der Schwierigkeitsgrad ist dabei nicht ohne, zumindest Einsteiger, Gelegenheitszocker und chronisch ungeduldige Spielernaturen werden auf eine sehr harte Probe gestellt. Letzteres liegt allerdings weniger an einem anspruchsvollen uns fordernden Gameplay, sondern vielmehr an teils wesentlichen Patzern, die uns die Laune ab und an ordentlich vermiesen koennen: speziell mit der Spieltechnik bin ich ueberhaupt nicht zufrieden. Die Steuerung ist viel zu haklig und sorgt somit fuer einige sehr aergerliche Passagen, speziell dann, wenn unsere akrobatischen Kuenste gefragt sind. Bei den (dadurch) kniffligen Sprung-, Kletter- und Tauchpassagen erscheinen demzufolge nicht nur Schweissperlen auf die Stirn, sondern es entstehen auch Sorgenfalten. Oft werden wir durch die unpraezise und teils bockige Steuerung uebel benachteiligt und dass dies dem Gesamtspielspass nicht gerade foerderlich ist, duerfte auf der Hand liegen. Ob wir uns an Kanten oder Felswaenden entlang hangeln, ueber Schluchten springen oder auf schmalen Stegen bzw. Simsen balancieren muessen: das Ganze ist ein Nervenspiel und birgt einen nicht zu unterschaetzenden Frustfaktor. Sogar die Schleichpassagen werden uns gehoerig erschwert, speziell dann, wenn es schnell und trotzdem praezise weitergehen muss. Zu allem Ueberfluss bereitet uns nicht nur die Steuerung unserer Spielfigur, sondern auch die Kamerafuehrung Probleme, diese ist naemlich beileibe nicht immer auf der Hoehe des Geschehens. Kommt es zum Nahkampf mit den feindlichen Subjekten, verlieren wir regelmaessig die Uebersicht, koennen nicht genau erkennen, wohin die Attacken der Feinde genau abzielen, ein Auseichen und gezieltes Kontern ist daher reine Glueckssache. Natuerlich haben die Gegner damit ueberhaupt kein Problem, versteht sich. Ergo artet das Ganze in solchen Situationen derart aus, dass Glueck, Zufall und Unfairness eine dominante Rolle spielen. Und das darf einfach nicht sein, hier fehlt mehr als nur der Feinschliff. Dies hat empfindliche Auswirkungen auf den Gesamtspielspass, da gibt es ueberhaupt kein Vertun. Der Actionbereich ist auf jeden Fall besser gelungen als die haarigen Jump-and-Run-Elemente. Mit Peitsche, Pistole und Schrotflinte machen wir den Feinden (hoffentlich) die Hoelle heiss, zudem wird herumstehendes Mobilar zweckentfremdet, so unter anderem Stuhlbeine, Flaschen oder Vasen. Speziell aus sicherer Entfernung macht dieses Actionadventure Laune, da die im Nahkampf erwaehnten Steuerungsprobleme und unguenstige Kameraperspektiven dann nicht oder zumindest nur kaum auftreten. Ein fader Nachgeschmack bezueglich des nicht ganz ausgereiften Kampfsystems bleibt natuerlich dennoch. Schliesslich verhindert die nur durchschnittliche Optik (fuer ein X-Box-Spiel) eine hoehere Wertung: die Schauplaetze sind zwar abwechslungsreich gestaltet und unser Protagonist ueberzeugt durch seine grosse, nicht klobig wirkende Gestalt mit gelungenen Animationen, aber die Umgebung, in der wir uns herumtreiben, weisen einfach ein viel zu biederes Design auf. Einfache Texturen am Boden und im Hintergrund, blass wirkende Gegner, keine nennenswerten Spezialeffekte, keine huebschen Licht- und Schattenspiele und insgesamt ein detailarmes Ambiente (auch bei der Gestaltung der Gebaeudekomplexe und Tempelanlagen) sorgen fuer eine eher sterile Atmosphaere. Der beruehmte Funken springt jedenfalls nicht ueber, da hilft auch die Unterstuetzung des 60-Hertz-Modus nicht weiter. Etwas besser sieht es bei der Soundkulisse aus, die mit abwechslungsreichen und stimmungsvollen Hintergrundmelodien daherkommt, eine gelungene (sowohl englische als auch deutsche) Sprachausgabe aufweist sogar mit deutscher Original-Synchronstimme von Harrison Ford und mit Soundeffekten auch nicht sparsam umgeht. Digitalklaenge werden zudem unterstuetzt, so dass das typische Indiana-Jones-Flair zumindest in akustischer Hinsicht gut rueberkommt. Unter dem Strich haben wir es mit einem abwechslungsreichen und groesstenteils auch spannenden Actionadventure zu tun, welches aber durch mangelhafte Spieltechnik und schlichte Praesentation enttaeuscht. Die durch den Soundtrack und die Synchronsprecher erzeugte angenehme Grundstimmung wir durch die beiden obengenannten Punkte zunichte gemacht. Haklige Steuerung und des Oefteren unvorteilhafte Perspektive sorgen mitunter fuer arge Benachteiligung und somit unfaire Passagen, speziell bei den Akrobatik-Einlagen und im Nahkampf. Insgesamt haben wir es im Fall von Indiana Jones Legende der Kaisergruft mit einem interessanten X-Box-Abenteuer zu tun, bei dem ich aber vermute, dass (wie so oft) der Zeitdruck daran Schuld war, dass dieses Game in manch einem Bereich unfertig wirkt. Anders kann ich mir die Maengel bei Optik und Spieltechnik nicht erklaeren, es sei denn mit Unfaehigkeit. Meine Spielspasswertung: 64%. PLUS ---> Guter Soundtrack, sehr gute Synchronsprecher, abwechslungsreiche Missionen, interessante Schauplaetze MINUS ---> Haklige Steuerung, Kameraprobleme speziell im Nahkampf, kein Multiplayer, schlichte Optik
Geniales Spiel mit einigen technischen Schwaechen November 30, 2003 A. Albrecht 6 aus 6 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich habe das Spiel in ein paar Tagen regelrecht verschlungen. "Indiana Jones und die Legende der Kaisergruft" ist wie sein Vorgaenger ein Action-Adventure, wobei diesmal die Betonung klar auf Action liegt. Die groesste Staerke des Spiels sind meiner Meinung nach die Faustkaempfe, die dank der "Buffy-Engine" nicht nur wunderbar von der Hand gehen, sondern auch schoen anzusehen sind (man denke an die alten Bud Spencer Filme). Die Faeuste sind natuerlich nicht die einzigen Waffen, es gibt natuerlich wieder Pistolen, ein Maschinengewehr, Granaten und einen Bumerang, den man auch im Nahkampf verwenden kann. Als ziemlich prakisch hat sich auch die Peitsche erwiesen, da man sie nicht nur fuer die Ueberwindung weiter Abgruende braucht, man kann mit ihr auch die Feinde entwaffnen oder sie zuruecktreiben. Leider sind die Raetsel nicht mehr so zahlreich wie im Vorgaenger, meistens beschraenken sie sich auf simple Schalterraetsel und der Suche nach dem Levelausgang. Raetselfreunde und Tueftler duerften also enttaeuscht werden. Ein weiterer, wenn nicht der Kritikpunkt ist die vergurkte Speicherfunktion. Das Spiel ist in zehn "Kapitel" unterteilt, die ihrerseits auch wieder in insgesamt ca. 60 Abschnitte aufgeteilt sind. Waehrend dem Spiel kann man nicht speichern, d.h. wenn man beispielsweise kurz vor Ende in eine Falle tappt, kann man den ganzen Abschnitt nochmal spielen. Vor allem in dem Level, in dem man vor einem Panzer fliehen muss ist das ziemlich frustrierend. Gluecklicherweise sind die einzelnen Abschnitte nicht allzulang und der Frust haelt sich meistens in Grenzen. Die Grafik ist trotz einiger Schoenheitsfehler ziemlich gut, vor allem die Figuren sind sehr detailliert. Die Umgebungen sind ebenfalls gut designed und vermitteln das typische "Indy-Feeling". Vom Sound her ist das Spiel genial. Indy hat seine Stimme wie gewohnt von Wolfgang Pampel, und im Hintergrund ertoent die unsterbliche Musik von John Williams, was einen Grossteil zur Atmosphaere beitraegt. Allerdings geht Dr. Jones die Puste ziemlich schnell aus, nach ein paar Huepfern faengt er an zu schnaufen. Nach kurzer Zeit faellt das einem aber nicht mehr auf. Die Steuerung geht einem nach einer kurzen Eingewoehnungszeit in Fleisch und Blut ueber, lediglich die Kamerafuehrung macht Kaempfe manchmal unnoetig schwerer, da sie einfach mal in unglueckliche Perspektiven wechselt. Zwar kann man sie jederzeit selber nachkorrigieren, doch dazu hat man in Kaempfen gegen vier Kung-Fu-Meister kaum Zeit. Auch der automatische Waffenwechsel, wenn man eine Waffe eisammelt, kann etwas irritieren. Insgesamt geht die Steuerung aber locker von der Hand. Als letztes Manko scheint das Spiel Probleme mit der Festplatte zu haben. Das soll nicht heissen, dass auf einmal irgendwelche Dateien verschwinden. Stattdessen faengt waehrend dem Spiel die Festplatte manchmal an zu kratzen und die Musik faengt dabei an zu ruckeln. Dies kann man meistens mit einem Druck auf den Start-Button beenden. Insgesamt ein tolles Spiel, vor allem fuer Indy-Fans, das aber mit einigen technischen Schwaechen zu kaempfen hat(-1 Stern).
Eine Klasse fuer sich !! November 24, 2003 1 aus 3 fanden die folgende Rezension hilfreich
Fuer mich schon jetzt ein Klassiker !! Das Spiel "Indiana Jones und die Legende der Kaisergruft" bietet Langzeitmotivation pur, d.h. man verliert auch nach dem 30. Versuch nicht die Lust es erneut zu probieren ... und das schaffen nicht viele Spiele !!! OK, an manchen Stellen brauch man auf jeden Fall mehrere Anlaeufe, bis man ueberhaupt versteht, um was es eigentlich geht, aber mit der Zeit gewoehnt man sich daran und es macht einfach nur FUN ... Die Story des Spiels ist so gelungen, dass man daraus ebenso gut einen Film haette machen koennen (vielleicht kommt der noch ??), was auch dazu beitraegt, dass man gar nicht mehr aufhoeren will zu spielen !! Kritik: fehlanzeige Fazit: Meiner Meinung nach ist jeder der eine XBox besitzt gut beraten, sich "Indiana Jones und die Legende der Kaisergruft" zuzulegen, ganz gleich ob man Indy-Fan ist oder nicht !!! Man wird den Kauf auf jeden Fall nie bereuen !!! Eben eine KLASSE fuer sich !!!!
geniales Indyfeeling September 16, 2003 Danny Narbei 0 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich habe mir Indy gebraucht zugelegt, und muss sagen fuer diesen Preis ein echtes Spitzenadventure bekommen zu haben. Ich hatte es kaum in der Hand, da hatte ich es auch schon fast bis zur Haelfte durchgespielt. Es macht einfach irre viel Spass pruegelnt und Peitsche schwingend durch die Level zu huepfen. Die Steuerung hat mir pers. keine Probleme bereitet, da ich schon Buffy-The Vampireslayer besitze, wo die selbe Grafik- als auch Steuerungsengine benutzt wurde, was durchaus passt. Auch die Presentation finde ich sehr gelungen, gute Sprachausgabe, original Soundtrack und Originalstimme aus den Film. Finde nur nicht schoen dass in der deutschen Version die niedergeschlagenen Gegner teilweise einfach ausgeblendet werden und keine Verwundungen aufweisen. Tut ein wenig dem Realismus einen Abbruch. Fazit: Dieses Spiel ist fuer jeden zu empfehlen der was fuer Indy oder Adventures uebrig hat.
Mehr Bewegungstraining als Spielgenuss August 11, 2003 zockerf1 5 aus 6 fanden die folgende Rezension hilfreich
Tatsaechlich wurde bei diesem Spiel mit sehr viel Levelfantasie gearbeitet. Eigendlich alle Szenarien sind interessant und gut anzusehen. Bis auf manche Texturen, die nur aus wenigen Pixeln bestehen. Ich denke dann kann die XBox mehr.Was meiner Ansicht nach voellig misslungen ist, ist die Steuerung. Auf der einen Seite ist der Ministick zum Richtung waehlen mehr als empfindlich, auf der anderen Seite scheint Dr. Jones nur in 15 Grad Abschnitten stehenbleiben zu koennen. Dies ist dann besonders "hilfreich", wenn man schwierige Abgruende mit Hilfe der Peitsche ueberwinden muss. Genauso wenig hilfreich ist da manchmal die Kamerafuehrung, wenn es gilt im Sprung eine haengende Lampe mit der Peitsche zu erwischen. Und wenn man sie nicht erwischt ist man entweder tot oder muss einen grossen Levelabschnitt oft bis zur Frustation wiederholen. Da habe ich schon oft die Box ausgeschaltet. Allerdings auch mit Wehmut, denn die Funktion den Levelfortschritt mal abzuspeichern wurde auch nicht integriert. Ich weiss auch nicht wozu ich einerseits den Protagonisten steuere, dann extra die Kamera, die ihn beobachtet und dann muessen natuerlich auch noch die Gegner angezielt werden. Ich frage mich wer sich das ausgedacht hat. Es gibt doch viele gute Beispiele zufriedenstellender Steuerungen. So etwas kann einem wirklich den gesamten Spielspass verderben. Mein Fazit: Die Spiel-Atmosphere und die Gestaltungsfantasie in dem Spiel ist gut und macht wirklich Spass. Wer Indy-Fan ist sollte sich dieses Spiel unbedingt kaufen. Fuer Neulinge im Umgang mit der Steuerung dieser Spielart, die vor allem keine Lust haben lange Abschnitte 20 Mal durchzuspielen, nur um den Umgang zu erlernen, empfehle ich das Spiel auf keinen Fall. Diese sollten erst einmal mit brillianten Klassikern wie Halo Spass haben und ueben.
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